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Portrait

Oliver Irschitz

Der Tiroler Mediakünstler und Architekt Oliver Irschitz setzt sich intensiv mit menschlichen Wahrnehmungsmustern und Informationsaustausch auseinander und widmet sich seit vielen Jahren der Entwicklung interaktiver Installationen an der Schnittstelle von realer und virtueller Welt.

 

2010 gestaltet er die interaktive Ausstellung fĂĽr den Ă–sterreichpavillon auf der Expo in Shanghai.

 

2008 fĂĽr den iTable sogar mit dem Red Dot Best of the Best und dem Grand Prix ausgezeichnet.

 

2005 wird Irschitz wird zu einer Installation am Ground Zero nach NYC eingeladen und setzt dort mittels iFrame das „Window of the Future“ um.

 

2004 wird er fĂĽr iTube mit dem deutschen RedDotAward,

 

2003 schlägt das Time Magazine seinen iTube als beste Erfindung des Jahres vor. Seine interaktiven Multimediamöbel revolutionieren die Präsentations- und Kommunikationstechnik, werden weltweit zu High-End-Veranstaltungen, Ausstellungen und für Fernsehshows eingesetzt.

 

2002 wird Irschitz eingeladen, am MIT MediaLab in Cambrige, USA zu präsentieren, auch IBM bittet ihn zur Vorstellung nach New York. Zahlreiche internationale Projekte und Ausstellungen folgen.

 

2001 wird er für seinen iTube (eine transportable interaktive Multimediaröhre) für den Adolf Loos Staatspreis nominiert.

 

1999 gründet Irschitz ein erstes Designstudio, aus dem 2003 Peyote® cross design concepts hervorgeht. Sein Hauptinteresse verlagert sich zunehmend auf die Kommunikation zwischen Mensch und Computer, er probiert neue Technologien aus und integriert sie in seine Arbeiten.

Durch Experimentieren und Querdenken entstehen seither immer wieder „cross“ konzeptionale interaktive Lösungen, die moderne Technologien mit Design verbinden und durch eine mediale Schnittstelle für jedermann intuitiv nutzbar machen.

 

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